Archiv für den Monat April 2016

Gurktal

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Auf dem Rückweg ging es von Slowenien, durch den Karawankentunnel nach Österreich. Vor dem Tunnel sieht es irgendwie slowenisch aus und hinter dem Tunnel ist mensch definitiv in Kärnten, Österreich: Almen, kleine wahlums umherrstehende Holzhäußchen, das Wort Vignette. Ich wurde abgesetzt und habe drei Tage lang Mrk und Chrstn im Gurktal besucht. Sehr malerisch, Weitensfeld heißt das Örtchen.

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Es gibt einen Hausberg, auf den man in zwei Stunden spazieren kann, Wirte die das Wort Apfelschorle nicht verstehen (später in Wien wurde mir nahegelegt, dieses Wort doch bitte gänzlich aus meinem Wortschatz zu streichen, es hieße gespritzter Obi), 12 syrische Geflüchtete, die in einem Gasthaus leben in dem man nun syrisch essen kann und einen Milkomat,

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eine maschine, die frische milch ausgibt, 80 cent pro Liter, direkt vom Erzeuger.

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Limskikanal

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Weiter südlich, in Istrien, Kroatien, zieht sich wie ein Fjord ein Stück Adria einige Kilometer ins Land. Die nördliche Flanke ist etwas steiler und an einigen Stellen kann man hier echt gut klettern. Sofern man den Zustieg hinkriegt, hier sind wir am Fels vorbei, den Hang hoch zu einem nur zwei Meter hohen Absatz gestiegen der von unten irgendwie größer aussah:

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Das Wasser war warm genug zum Baden, die Luft zum draußen rumlungern und so kam ich zum ersten Sonnenbrand der Saison. Apropos Sonne:

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Osp

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Wir sind klettern, in Osp, laut Führerin einem der ältesten Orte Sloveniens. Italien ist nur rund einen Kilometer entfernt und in Kroatien ist mensch auch innerhalb von nur einer halben Stunde. Vom Fels aus lässt sich fast der gesamte Ort überblicken, inkl. Zeltplatz

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Ein Hund folgt uns, auf der Marke steht Shiva, doch wir nennen ihn Kötbulla

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